Nachweis und Reizbedingungen olfaktorisch und rhinosensibel by Privatdozent Dr. med. Claus Herberhold (auth.)

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So hatten sich Reizzeiten von 100 bis 200 msec. und Reizvolumina von 10 bis 20 ml als besonders günstig erwiesen. Sowohl Zeit wie Volumen stellen etwa die 10-0/0-Maße einer Ruheinspiration dar und sind möglicherweise durch diese Relationen günstige Reizparameter . 4 Klinik Nach Standardisierung der Reiz- und Ableittechnik mit den gegebenen und gegenwärtig möglichen technischen Hilfsmitteln wurde die Registrierbar41 keit von kortikalen Olfaktogrammen an einem ausgewählten Krankengut überprüft. Es stand die Frage im Vordergrund, wie sich Defekte an charakteristischen Stellen der olfaktorischen Reizerregung bzw.

Abb. 34). 2 Stellung genommen. Zur Beantwortung der zweiten Frage war stets ein vorhandenes Geruchsvermögen bei den untersuchten Patienten festzustellen. Die Höhe der Po- 48 tentialbildung ließ sogar auf relativ intakte Funktion schließen (Abb. 55). Es fiel allerdings auf, daß sich die Potentiale gegenüber normal atmenden Patienten mit vergrößerter Latenz einstellten. Dafür dürfte die Versuchstechnik verantwortlich sein. Es wurde während der Messungen nämlich so vorgegangen, daß der impulskontrastierende Unterdruck (vgl.

Zwischen den einzelnen Versuchsreihen lagen je'Yeils mindestens 30 min. Zur Erfassung eines Ermüdungseffektes wurde im anderen Fall bei jeder Inspiration gereizt und die Summenpotentiale nach 8, 16 und 32, Impulsen ausgeschrieben, wobei zwischen den einzelnen Meßgruppen je 5'min. Pause eingelegt waren. Nach Kösters umfangreichen psycho-physischen Versuchen ist die Erholung des Sinnes apparates nach vorausgegangener Reizung nach etwa zwei min. bereits vollständig. Wir beobachteten jedoch, daß vor Ablauf von 20 min.

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