Einfamilienhaus oder City?: Wohnorientierungen im Vergleich by Jürgen Schmitt, Jörg Dombrowski, Visit Amazon's Jörg Seifert

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Was sind die entscheidenden Präferenzen beim Wohnen in einem Einfamilienhaus? Wie kann guy die Bewohner suburbaner Strukturen dazu animieren, in einem städtischen Kontext zu leben? Die beiden Fragen markieren den Forschungsgegenstand dieser Studie, in deren Rahmen Entwurfskriterien für eine mögliche Bauausstellung mit dem Thema "Alternativen zum Einfamilienhaus" erarbeitet werden.

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Einfamilienhaus oder City?: Wohnorientierungen im Vergleich

Was once sind die entscheidenden Präferenzen beim Wohnen in einem Einfamilienhaus? Wie kann guy die Bewohner suburbaner Strukturen dazu animieren, in einem städtischen Kontext zu leben? Die beiden Fragen markieren den Forschungsgegenstand dieser Studie, in deren Rahmen Entwurfskriterien für eine mögliche Bauausstellung mit dem Thema "Alternativen zum Einfamilienhaus" erarbeitet werden.

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Sie erläutert an ihrem Foto des negativen Faktors „Kinderzimmer“ (Abbildung 3), insbesondere ein Kinderzimmer sei relativ klein, „nämlich zehn Quadratmeter, so groß wie’s Bad“. Die Wohnung sei eigentlich für drei Kinder konzipiert, aber das Haus sei aus den 70er Jahren und früher „hat man eben pro Kind bloß sieben bis neun Quadratmeter gerechnet“. Abbildung 3 42 4 Empirische Ergebnisse Wie in den genannten Beispielen bezieht sich der Wunsch nach Multifunktionalität vor allem auf die Wohnungsgrundrisse.

Silbermann (1991, S. 11ff). Silbermanns Studie zum Wohnerlebnis in der BRD aus dem Jahre 1961/62, publiziert unter dem Titel „Vom Wohnen der Deutschen“ (1963), ist gewissermaßen der bundesrepublikanische Klassiker der soziologischen Wohnforschung. Die rund 30 Jahre jüngeren Studien „Neues vom Wohnen der Deutschen (West)“ (1991) sowie „Das Wohnerlebnis in Ostdeutschland“ (1993) bauen auf der ersten Studie auf und untersuchen das Wohnerlebnis in der BRD unter den veränderten Bedingungen der späten 80er Jahre bzw.

Die Bedeutung dieser Präferenz scheint vielmehr mit der jeweiligen Familienphase zu korrespondieren. Entsprechende Äußerungen kamen allesamt von Interviewpartnern, die in Familienhaushalten leben und die Argumentation ist eine alltagspraktische: Ohne eine entsprechende Anzahl und Größe von Räumen lässt sich der Familienalltag nicht einigermaßen reibungslos organisieren. “ Auch dass das Haus viele kleine Räume beinhalte, „passt“, obwohl ja „heute attraktiv“ eher große Räume seien. So könnten aber innerhalb der vorhandenen Fläche mehr Räume realisiert werden und jeder in der Familie – auch sie und ihr Mann – habe einen abgeschlossenen Raum für sich.

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